#GemeinsamZukunft schaffen

Die wichtigsten Erkenntnisse aus München und Berlin

Wir haben die Eindrücke der ereignisreichen, letzten Tage im Einsatz für einen baldigen Re-Start im Bustourismus in München und Berlin in Bild und Ton für Euch festgehalten. Hier findet Ihr alle Infos auf einen Blick.

21. März: Demo in München

Kälte und Schneefall konnten die knapp 350 Demonstranten nicht davon abhalten, absolut friedlich und unter Einhaltung der Hygienevorschriften für sinnvolle, gerechte und nachvollziehbare Maßnahmen einzustehen.

„Es geht um die Zukunft Deutschlands“ (Susanne Grill, Organisatorin) und die Folgen für viele Unternehmen sind bereits jetzt nicht auszumachen. Symbolisch für die drohenden Insolvenzen in allen Bereichen des Tourismus war unter anderem unsere nicht besetzte Gondel direkt neben der Bühne aufgebaut.

Dass wir die Maßnahmen noch mittragen, aber Perspektiven und durchdachte Konzepte für die betroffenen Branchen einfordern, haben wir, stellvertretend für den Bustourismus, auch in unserer Rede deutlich gemacht.

22. März: Interviews in Berlin

Wichtig bei den Gesprächen war es uns zu betonen, dass wenn ein Busunternehmer den Schnelltest von seinen Fahrgästen abnimmt ein Fahren mit dem Bus nicht länger verboten werden kann!

Auch bereits 2x geimpfte dürfen momentan nicht fahren – hier muss dringend nachgebessert werden.

Bei den Treffen mit Bundestagsabgeordneten in Berlin lag unser Hauptaugenmerk auf dem geplanten Re-Start der Flixbusse kommende Woche, sowie der Forderung der Gleichstellung der Reisebusse mit der Bahn und die damit verbundene Anpassung der Mehrwertsteuer. Mehr zu den Gesprächen mit Andreas Lenz (CSU) und Lukas Köhler (FDP) in den Videos.

22. März: „Reisen aber Sicher“ Demo in Berlin

Auffallend war auch bei der Demo am Brandenburger Tor, dass sich durchgehend an die Vorschriften gehalten wurde. Die Sorgen den Rechtstaat in Frage stellende Gruppen könnten die Demo unterwandern, erfüllten sich wie schon am Vortag in München nicht. Leider hatten diese Bedenken auch zur Folge, dass nur wenige Busse anreisten, um der Branche die dringend benötigte Aufmerksamkeit auf der politischen Bühne Berlins zu verschaffen.
Weitere Eindrücke meiner Rede in Berlin sowie der Auftritt von Paul Lehrieder:

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