Das neue Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz

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Das neue Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz
Das neue Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz

Basierend auf einer EU-Richtlinie von 2003 soll das Gesetz den Weg für eine länderübergreifende Zusammenarbeit in Sachen Qualifikation und Weiterbildung für Berufskraftfahrer ebnen. Wir haben Wissenswertes für Busfahrer und Ausbilder zusammengefasst.
Anstatt der Eintragung der Kennzahl „95“ im regulären Führerschein soll ab Mai 2021 der separate „Fahrerqualifizierungsnachweis“ im Aufschluss über die Erlaubnis zum beruflichen Führen von Kraftfahrzeugen geben. In Verbindung damit wird-ebenso im Frühjahr- das EU-weite Register zur Erfassung zur Qualifikation von Berufskraftfahrern eingeführt.
Mit Hilfe des digitalen Registers sollen schon bald Weiterbildungen aus anderen EU-Ländern anerkannt oder komplett angerechnet werden- auf das Ausstellen von Bescheinigungen in Papier-Form soll immer mehr verzichtet werden.
Dank logistischen Verbesserungen muss der Nachweis zum Führen von Berufskraftfahrzeugen nicht mehr persönlich abgeholt werden, sondern wird innerhalb der EU auch postalisch zugestellt.
Der neue Gesetzesentwurf lässt die europäische Busreisebranche ein Stück zusammenrücken. Ausbildungsbetriebe hingegen müssen in einer Übergangszeit bis Mai 2022 einen Schritt in Richtung Digitalisierung machen. Ab Oktober 2021 soll es erstmals möglich sein, Zertifikate und Qualifikationen im europaweiten Digital-Register einzutragen. Außerdem wird nach in Inkrafttreten des Gesetzes einmalig einen Antrag auf Erhalt einer staatlichen Anerkennung stellen.

Mehr dazu unter: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

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